In der Spreiz-Anhock-Haltung: die Oberschenkel des Babys sollten bis zum rechten Winkel oder noch stärker angehockt werden.
Das Rückenteil der Tragehilfe sollte das Kind eng umschliessen, damit es nicht in sich zusammenfällt (Tragetuch fest binden, Tragehilfe eng einstellen).
Bauch des Babys zum Körper des Tragenden hingewandt.
Tragetuch
In der "Känguru-Trage"
Im seitlichen Hüftsitz
Tragehilfe
Auf dem Rücken mit abgehockten Beinen
Auf der Hüfte mit angehockten Beinen
Tragehilfe & Stillen
Bauch zugewandt mit angehockten Beinen
Stillen in dieser Position in der Tragehilfe ist kein Problem, sehr praktisch und diskret vor allem unterwegs.
Arm
Kinder
Auf den Armen im Hüftsitz ohne Tragehilfe
Kinder dürfen natürlich mit Ihren Puppen auch schon üben
So bitte nicht!
Der Rücken des Kindes ist in dieser Position gerade, die Beine hängen
einfach herunter.
Das Kind hat keine Möglichkeit, sich bei Bedarf an seine Mutter anzukuscheln.
Gründe gegen diese Trageweise
Keine physiologisch korrekte Körperhaltung möglich, dadurch können beim Kind Haltungsschädenund Rückenschmerzenentstehen
keine Spreiz-Anhock-Haltung möglich, die Hüften können sich nicht richtig entwickeln
Reizüberflutung: d. h., das Kind kann sich nicht bei Bedarf an die tragende Person ankuscheln, es hat keine Rückzugsmöglichkeit kein Blickkontakt des Babys zur tragenden Person möglich – Überlastung kann zum abendlichen
Schreien führen (Streßabbau)
Belastung des Schambereichs kann zu Fehlbildungen und bei Jungen zur Hodenquetschung führen
Bei der tragenden Person können hierdurch Schulterverspannungen und Rückenschmerzen entstehen. Die schmalen, oft schlecht gepolsterten Schultergurte der Tragehilfe tun hier noch ihr übriges zu.